Festgelesen in einem bitterbösen Kinderbuch

„Mütter und Väter sind komisch. Ihr eigenes Kind kann eine noch so widerlich kleine Ratte sein- sie bilden sich trotzdem ein, er oder  sie sei eine Offenbarung. Manche Eltern gehen sogar noch weiter. Sie werden aus lauter Liebe so verblendet, dass sie an ihrem Kind die Anzeichen eines wahren Genies erkennen.

Das wäre ja alles nicht so schlimm. So geht´s eben zu auf der Welt. Nur wenn diese Eltern auch noch anfangen, uns was vorzuschwärmen von den Wundergaben ihrer Sprösslinge…aus „Matilda“ von Roald Dahl

Über den Rest der Gemeinheiten lege ich erstmal den Mantel des Schweigens. Es scheint um ein kleines Mädchen zu gehen, das lieber liest als fernzusehen und damit den Ärger ihrer Eltern auf sich zieht. Fürchte ich werde diese Nacht lesend verbringen.Matilda

17 Antworten auf „Festgelesen in einem bitterbösen Kinderbuch

      1. Ob es dem Geschmack heutiger Neunjähriger entspricht, kann ich leider nicht bewerten. Aber sprachlich angemessen müsste es sein.

      2. Danke! Hab es gestern noch ausgelesen. Jetzt liest es Julius der schulfrei hat:) Ein ganz und gar wunderbares Kinderbuch, aber für den Vorlesewettbewerb nehmen wir sicherheitshalber doch ein Anderes:)

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