Proust lesen Tag 50-Im Schatten junger Mädchenblüte-Namen und Orte-Erste Eindrücke im Grandhotel Balbecs

Hamburg:

Wind und Möwengeschrei.

Ein Securitymitarbeiter im Planten und Blomen Park achtete penibel auf Einhaltung der Regeln. Er sprach mit sächsischen Dialekt.

Eine Vase zerbrach, B. machte sich Gedanken um Arbeitslosigkeit, eine alte Frau fütterte am Rathausplatz Tauben.

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Proust:

 

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„….das Meer frei daliegen zu sehen, heiter und doch verschattet auf einer Hälfte seiner Weite, die von einer schmalen, beweglichen Linie abgeschlossen wurde. und mit den Augen den Wellen zu folgen, die eine nach der anderen wie Artisten von einem Sprungbrett schnellten!“

Die Verschiedenheit der Beleuchtung, die Sonne die sich erst auf dem zerwühlten Bett , dann auf dem nassgespritzten Waschtisch und dem offenen Koffer breitmacht

Goldgelber Zitronensaft  der auf Seezungen geträufelt wird, der belebende Hauch des Seewindes, das anbrandende Meer und letztlich:

„Ich war noch nicht alt genug und noch zu empfindungsfähig, um schon auf das vergnügen verzichtet zu haben, anderen zu gefallen und sie für mich zu gewinnen.“

 

 

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