Proust lesen Tag 110-Guermantes-Charlus

Kiel:

das Gefühl am Morgen, wenn man einem veganen Schokoladenkuchen an welchem man 3 Stunden herumgebacken hat, dann als Zwieback aus dem Ofen holt. Der erste allerdings schmeckte göttlich.

Der Hund war auch weg. Luna ist scheinläufig, da war die Kastration wohl nur zur Hälfte erfolgreich. Ich kaufte Kuchen dazu, holte den Hund aus dem Wald. Dann wurde es ruhiger. Mit den Kindern mit dem Handrasenmäher gemäht.

Nach der Arbeit, Katzenklo komplett gereinigt, Futterstelle gesäubert, Wäsche bewältigt, Bad geputzt, gesaugt, gewischt, aufgeräumt, Fallobst aufgelesen, Boskop geerntet. Die Pubertiere scheuchte ich in den Apfelbaum. Und schon war es 20.00 Uhr…..

Yulia hat mich in eingeladen mit ihr in die Staatsoper in Hamburg zu gehen, aber so mitten in der Woche schaff ich es im Moment einfach nicht.

Nachts geträumt, ich säße am Strand vor dem Zelt, ein Feuer wärmte und  ich sagte zu jemanden: ach die Familienzeit, die hat mir schon manchmal viel Disziplin abverlangt.

Innenpolitik: Es wird überlegt die AFD vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Götz Kubitschek sagt, solche Demonstrationen solle man die AFD besser nicht machen lassen, sondern Leuten überlassen die es können.

Die Gegenstimmen werden lauter, 68 000 Konzertbesucher in Chemnitz.

Hab mir das Buch: Ein Platz an der Sonne geholt

Proust: Bert hatte Recht. Die Begegnung mit Charlus ist ein Knüller. Aber diesen Teil würde ich gern wach und am Stück lesen. Es soll mir nichts entgehen.